Politik

 

  Werdegang:
  • 2008-11 Gründungsmitglied der GLP Thurgau, Vizepräsident GLP Thurgau
  • 2008-11: Kantonsrat, Mitglied der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission Kt. TG
  • 2010 Mitinitiant der Energieinitiativen Thurgau und der Solarinitiativen Frauenfeld
  • seit 2011 Nationalrat der glp für den Kanton Thurgau

 

Persönliches

Unsere Demokratie muss immer wieder neu gelebt werden.
Sich in der Politik zu engagieren ist eine Möglichkeit dazu.

 

 

Schwerpunkte

Natürlich ist die Energiepolitik "mein Thema".

Energie ist ein Schlüsselfaktor für unser Leben: ohne Energie kein Leben.

Unser enormer Konsum an Kohle, Öl, Gas und Uran beeinflusst unser Klima dermassen, dass die Sommer heisser und trockener werden. Die einen freuen sich darüber, aber es gibt Weltgegenden da ist diese Entwicklung fatal. Und dann wundern wir uns wenn die Flüchtlingszahlen steigen...
Indem wir vor Ort die Lebensbedingungen verbessern dämmen wir die Flüchtlingsströme ein.

Genügend erneuerbare Energie zu haben bedeutet Wohlstand und Ernährungssicher-heit für Alle. Sie ist zudem Grundvoraussetzung für eine moderne Gesellschaft. Dafür stehe ich ein

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auf mein Engagement zusammen mit der EMPA im Bereich von Umwandlung von Überschussstrom in Treibstoff hinweisen.
(nähere Informationen finden Sie unter Projekte)

 

 

 

meine Arbeit in Bern

   
 

Hier einige Voten, die mir besonders am Herzen liegen:

Vorstoss 15.5293 / 8.6.15
Nach 35 Jahren muss der Gotthardtunnel komplett saniert werden. Wieso ist der Bundesrat so vermessen und denkt dass ein Atomendlager 100000 Jahre und mehr funktionieren kann. Link

Motion 14.4128  / 25.2.15
CO2-neutrale synthetische Treibstoffe ermöglichen eine weitgehend klimaneutrale Mobilität mit erhöhter Wertschöpfung im Inland, bei der bestehende Infrastrukturen und PKW genutzt werden können.
Durch die Anrechenbarkeit kann die Erreichung der Klimaziele im Mobilitätsbereich schnell und auf vergleichsweise einfache Art und Weise und ohne Subventionierung eines erneuerbaren Energieträgers wesentlich unterstützt werden. Damit die Ziele... Link

Vorstoss 14.5520 / 1.12.14
Bei der Umsetzung des Ostkonzeptes wird der Thurgau vermehrt Fluglärm ausgesetzt. Das gesamte Thurtal wird zu Anflugszwecken (inklusive Frauenfeld, Weinfelden) genutzt.
Statt der bisherigen Anflüge von 14 000 pro Jahr werden es dann 18 000 sein. Wird der Staatsvertrag mit Deutschland umgesetzt, wird die Belastung im Osten nochmals zunehmen...  Link

Vorstoss 14.5305 / 8.9.14
Der Teilbereich von etwa 6 Kilometern (beim Perimeter 5.500 bis 11.500) der A7 muss lärmsaniert werden. Jedoch wird dies bis Ende März 2015 nicht möglich sein.
- Ist es nicht möglich, dass solche nichtsanierten Streckenabschnitte vorübergehend einer Temporeduktion unterstellt werden?
- Tempo 80 statt 120 Stundenkilometer? Dies würde eine sofortige, erhebliche Lärmreduktion zur Folge haben. Eine ähnliche Lärmbelastung gibt es bei der A1 im Bereich Wil und bei der A13 im Bereich Chur.
- Welche Massnahmen sind da geplant? ... Link

Interpellation 14.3111 / 14.5.14
Die EU und die USA verhandeln bekanntlich seit Längerem über die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP).
Die Verhandlungspapiere wurden lange geheim gehalten. Schliesslich beugte sich die EU-Kommission doch noch dem Druck der Öffentlichkeit und schaffte mehr ... Link

  Die Geschäftsdatenbank des Bundes:

meine Voten im Rat

eingereichte Vorstösse

Abstimmungen

Geschäftsprüfungs-
kommission

 

 

... und im Thurgau

Des Weiteren bemühe ich mich darum den Gaspreis für Kunden am Untersee zu senken. Gemessen an den Preisen der Stadtwerke für Kunden auf der deutschen Seite bezahlten die Thurgauer Kunden jährlich eine Million Franken zu viel. Mit den auf diese Weise zur Verfügung stehenden Finanzen können Innovationen gefördert werden.