Projekte

... oder wofür mein Herz schlägt ...

 

Cleanfuel

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auf mein Engagement zusammen mit der EMPA im Bereich von Umwandlung von Überschussstrom in Treibstoff hinweisen.

Die Präsentation auf dem Bundesplatz hat nicht nur Bundesrat Schneider-Ammann beeindruckt sondern Parlamentarier von links bis rechts staunen lassen.

Saubere Mobilität durch CO2-Kreislauf? Es ist schon heute Realität: Synthetische Treibstoffe auf der Basis von CO2, das aus der Luft gewonnen wird. Das Beste: Fossile Brennstoffe sind dazu nicht nötig.

So funktioniert Power-to-Fuel: Den Rohstoff CO2 aus der Umgebungsluft filtern, Wasserstoff und Energie zugeben und fertig ist der Treibstoff. Die Energie, die dem Kreislauf zugeführt werden muss, kommt aus erneuerbaren Quellen.

In diesem Kreislauf gelangt also kein «neues» CO2 in die Atmosphäre. Erdöl und Erdgas werden nicht angerührt. Clean Fuel Now fordert deshalb von der Politik, dass bei Fahrzeugen die mit Power-to-Fuel betrieben werden, neue Massstäbe angelegt werden müssen. Veraltete CO2-Sanktionen, die auf fossilem CO2 Ausstoss beruhen, dürfen demnach nicht mehr angewendet werden.

Daraus entsteht zum Beispiel gerade für Importeure von Fahrzeugflotten ein starker Anreiz, in eine klimafreundliche Innovation zu investieren. Die zudem mit den Motoren und der Infrastruktur von heute funktioniert.

"Einstein" berichtet im SFDRS

"Autofahren ohne CO2-Emissionen: An der Hochschule Rapperswil geht eine Anlage in Betrieb, die aus Solarstrom, Wasser und CO2 Methan-Gas produziert. Methan dient als Treibstoff für Erdgas-Autos. Sehenswert, wie das in Rapperswil gemacht werden soll.
hier geht's zur Sendung

 

cleanfuelnow.com

 


Präsentation auf dem Bundesplatz

 

 

Gesamtkonzepte im Energiebereich

Es gibt nicht DIE Technologie bei erneuerbarer Energie. Um ein optimales und zukunftsträchtiges Ergebnis zu erzielen ist ein Mix aus verschiedenen Technologien sinnvoll und angezeigt. Energieerzeugung auf der einen, Energieverbrauch auf der anderen Seite. Effizienz und Suffizienz sind die Stichworte. Wie können wir unseren Energieverbrauch ohne künftige Generationen zu belasten sicherstellen.

Ich habe als Fachmann den Überblick und kann Ihnen Wege, Möglichkeiten und Grenzen aufzeigen. Dabei bin ich aber kein Technokrat sondern in erster Linie ein Praktiker, der sich auch die Hände schmutzig macht, der sich gerne vor Ort informiert und stets aufgeschlossen für neue Möglichkeiten und Lösungsansätze ist.

Gemeinde Hohentannen

«GemeindePOWER.ch ist eine Bürgerbewegung, die mit eigenwilligen Ideen die Wertschöpfung und das Miteinander in einer ganzen Gemeinde fördert.

Thomas Böhni hat uns beim Projektstart im Herbst 2007 mit Zeit, Weitsicht, Wissen und Ideen unentgeltlich unterstützt und damit massgeblich zum Erfolg verholfen. Das Projekt hat uns im übrigen im Jahre 2014 den 1. Preis beim Klimapreis der Zürich Versicherungen (unter 108 Projekten) eingebracht.»

Christof Rösch, Gemeindepräsident von der Pol. Gemeinde Hohentannen

hier habe ich bereits mein Wissen und Können unter Beweis gestellt:

  • Projektleiter der externen Energiegruppe
    Kanton Thurgau; Energiekonzept TG 2007
  • Projektleiter der externen Energiegruppe
    Kanton Schaffhausen; Energiekonz. 2007 / 2008
  • Diverse Pilot- und Demonstrationsprojekte
    im Auftrag vom Bundesamt für Energie
  • Planung diverser Solarstromanlagen
    auf Schulhäusern mit didaktischem Zusatznutzen
    Diverse Energiekonzepte für die Industrie, für Gemeinden und Privatpersonen
  • Energiekonzept und Umsetzung fürs BZT
    (Bildungszentrum für Technik Kanton Thurgau) mit grossem didaktischem Zusatznutzen,
    direkte Zusammenarbeit mit der ZHAW
  • Initiant und Bauleiter eines der ersten DEFH Minergiehäuser 1998

 

 

 

 

ein Beispiel: Hohentannen

Hier ein Luftbild der Gemeinde Hohentannen

gemeindepower.ch

 

Solarenergie

Das HPZ ist das erste Plusenergieschulhaus der Schweiz

  • Bau von über 200 Solarstrom-Anlagen, Schweiz und Deutschland
  • Bau eines Solar-Infomobils für den Einsatz an Schulen
 
 

Mobilität

Wir werden, vor allem im ländlichen Thurgau, um Individualverkehr nicht ganz herumkommen. Daher ist es nötig die Mobilität umweltschonend und klimaneutral zu gestalten.


Elektrotandem, selbst gebaut

 

  • Umrüstung diverser Diesel-PKW’s auf den Betrieb mit kaltgepresstem Pflanzenöl im Auftrag von Bundesamt für Energie BFE; P+D Projekte
 

 

Biogas

2004 kam ich erstmals mit den Brüdern Kläsi in Kanada in Kontakt. 2005 konnten wir dann bereits die erste Biogasanlage Vorort initiieren.

Gleichzeitig habe ich während 10 Jahren das Agrarministerium von Ontario in Energiefragen im Bereich Biogas und Solar beraten. In zahllosen Vorträgen bin ich quer durch Ontario gereist und konnte etliche Projekte anstossen und begleiten.

Diese internationale Erfahrung war für mich hochspannend und hat meine Sichtweise fürs Ganze geschärft.

  • Bau aller landwirtschaftlichen Biogasanlagen in der Schweiz zwischen 1990 bis 2000
  • Speaker am 10th World Congress on Anaerobic Digestion, 2004 in Montreal
  • Bau der ersten funktionsfähigen Biogasanlage in Canada.